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Herzlich Willkommen auf den Seiten des Büros für Gender und Diversity

Hier finden Sie Informationen zu unseren vielfältigen Aktivitäten, deren oberstes Ziel die Umsetzung der Gleichstellung von Frauen und Männern ist.

Aktuelles


  • Neuer FAU-Lehrpreis für Nachwuchswissenschaftler/innen

    Die FAU möchte pro Jahr fünf Nachwuchswissenschaftler/innen für besonderes Engagement und hohe Qualität in der Lehre mit einem Preis von je € 3.000,- auszeichnen. Jede Fakultät kann eine/n Nachwuchswissenschaftler/in für die Würdigung exzellenter Lehrleistung vorschlagen.

    Näheres entnehmen Sie bitte der Ausschreibung.

    (Meldung vom 13.06.2016)

  • Internationale Tagung: Gender Cultures (Universität Augsburg)

    Die Konferenz zum Thema „Multiple Modernities – Multiple Gender Cultures“ findet von Donnerstag, 15. September 2016, bis Samstag, 17. September 2016 an der Universität Augsburg statt. Eine Anmeldung ist erforderlich. Weitere Informationen erhalten sie hier.

    (Meldung vom 29.06.2016)

  • Neues Programm des Existenzgründerinnnen-Netzwerks

    Das Existenzgründerinnen-Netzwerk hat das Programm für das zweite Halbjahr 2016 veröffentlicht. Das komplette Programm finden Sie hier.

    (Meldung vom 20.06.2016)

  • Fortbildungsseminar: Coming Out als Herausforderung von (Hoch- ) Schule und Gemeinde(BILDUNG EVANGELISCH)

    Das Blockseminar findet am Freitag, 24. Juni 2016, 14:30 Uhr bis Samstag, 25. Juni 2016, 16:30 Uhr (Hörsaal A, Theologisches Seminargebäude, Kochstr. 6, 91054 Erlangen) statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen! Eine Anmeldung bis zum 20. Juni 2016 ist erforderlich. Weitere Informationen erhalten sie hier.

    (Meldung vom 30.05.2016)

  • Ausschreibung des Ars legendi-Preis für exzellente Hochschullehre 2016

    Der Stifterverband und die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) loben zum elften Mal den "Ars legendi-Preis für exzellente Hochschullehre" aus. Der mit insgesamt 50.000 Euro dotierte Preis soll die besondere Bedeutung der Hochschullehre für die Ausbildung des akademischen Nachwuchses sichtbar machen und einen karrierewirksamen Anreiz schaffen, sich in der Hochschullehre zu engagieren und sie über den eigenen Wirkungsbereich hinaus zu fördern.

    Der Preis wird dieses Jahr erstmalig in zwei Kategorien vergeben:

    - in der Kategorie 1 an einen Wissenschaftler oder eine Wissenschaftlerin für herausragende und innovative Leistungen im Bereich des Diversitätsgerechten Lehrens und Lernens. Für die Auszeichnung ist neben einer exzellenten Didaktik und Lehrqualität sowie der beratenden Unterstützung der Studierenden ausschlaggebend, inwieweit der Preisträger/die Preisträgerin über die eigenen Lehrveranstaltungen hinaus Impulse für die Weiterentwicklung der Hochschullehre gegeben hat. Der Preis würdigt die gesamte bisherige Lebensleistung des Preisträgers/der Preisträgerin in der Lehre, nicht ein konkretes Projekt. In dieser Kategorie wird der Preis nur an eine Einzelperson verliehen.

    - in der Kategorie 2 für ein herausragendes Projekt im Bereich des diversitätsgerechten Lehrens und Lernens – dabei kann es sich um eine einzelne Lehrveranstaltung, ein Modul, eine besondere Form der Prüfungsgestaltung oder eine Beratungs-/Betreuungsmaßnahme handeln. In jedem Fall muss das Projekt mindestens einmal durchgeführt worden sein; Entwicklungsvorhaben können nicht nominiert werden. In dieser Kategorie wird der Preis nur an ein Team von Lehrenden verliehen. Dem Team können auch Lehrbeauftragte, Studierende und Doktoranden angehören.

    Vorschläge können von Fakultäten und Fachbereichen oder den Fachschaften eingereicht werden. Eigenbewerbungen sind zulässig. Nähere Informationen zum Verfahren sowie Ausschreibungsunterlagen erhalten Sie unter www.ars-legendi-preis.de.

    Bewerbungsschluss ist der 15. Juli 2016. Bitte bewerben Sie sich direkt gemäß der Bewerbungsrichtlinien. Bitte informieren Sie uns aber unter qm-phil@fau.de, wenn Sie sich beworben haben.

    Für Rückfragen können Sie sich gerne an qm-phil@fau.de.

    (Meldung vom 02.05.2016)

  • Öffentlicher Gastvortrag: „King Herod the Great. From Villain to National Hero in Contemporary Jerusalem (Prof. Dr. Katharina Galor, Brown University)

    Der Gastvortrag findet am Donnerstag, 11. Mai 2016, 18 Uhr c.t. (Kochstraße 6, Raum 2.019) statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen! Weitere Informationen erhalten Sie hier.

    (Meldung vom 27.04.2016)

  • Die Philosophische Fakultät und Fachbereich Theologie finanzieren aus eigenen Mitteln (5.000 Euro pro Jahr) jeweils zwei Lehraufträge sowie einen Anschub für zwei Forschungsprojekte pro Jahr, um hiermit einen Beitrag zur Schaffung einer geschlechtersensiblen Forschung und Lehre zu leisten. Die Bewerbungsfrist für das kommende Wintersemester endet am 01.06.2016 Weitere Informationen finden Sie hier.

    (Meldung vom 27.04.2016)

  • Gleichstellungspreis 2016

    Die Universitätsleitung vergibt auch 2016 wieder den Renate-Wittern-Sterzel Preis für besondere Projekte im Bereich der Geschlechterförderung an der Friedrich-Alexander-Universität. Nähere Informationen zu den Bewerbungsmodalitäten finden Sie hier.

    (Meldung vom 03.03.2016)

  • Fakultätsfrauenpreis 2016

    Erneut wird an der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Fakultätsfrauenpreis verliehen. Im Rahmen des Fakultätsfrauenpreises werden pro Jahr und Fachbereich besonders begabte Doktorandinnen und Habilitandinnen der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät ausgezeichnet und gefördert. Der Preis wird i.d.R. in Form einer ¼ TVL E13-Stelle zur Co-Finanzierung und Sachmitteln in Höhe von 1.500 Euro zur Finanzierung des Promotions- bzw. Habilitationsprojektes für die Dauer von 12 Monaten verliehen. Bei entsprechendem Bedarf kann der Preis alternativ auch in Form von Sachmitteln von 16.500 Euro (zur zweckgebundenen Verwendung für das Promotions- oder Habilitationsprojekt) vergeben werden. Bewerbungsschluss ist der 15. Mai 2016. Ansprechpartner für weitere Fragen ist der stellv. Frauenbeauftragte der Fakultät, Prof. Dr. Andreas Funke. Mehr Informationen zum Fakultätsfrauenpreis und zum Bewerbungsverfahren finden Sie hier.

    (Meldung vom 02.03.2016)

  • Neue Grundsätze zum Umgang mit dem WissZeitVG befristeten Beschäftigungsverhältnissen vereinbart

    Am 19.03.2015 wurden die Grundsätze der staatlichen bayerischen Hochschulen zum Umgang mit Befristungen nach Wissenschaftszeitvertragsgesetz und zur Förderung von Karriereperspektiven für den wissenschaftlichen Nachwuchs vorgestellt. Den Volltext finden sie hier.

    (Meldung vom 21.01.2016)

  • Grundsätze der bayerischen Hochschulen

    Die Grundsätze der bayerischen Hochschulen zum Umgang mit Befristungen nach dem WissZeitVG und zur Förderung von Karriereperspektiven für den wissenschaftlichen Nachwuchs (März 2015) wurden vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst veröffentlicht und legen landesweit anzuwendende einheitliche und verlässliche Mindestlaufzeiten sowie Regelungen für die Arbeitszeitanteile für befristete Beschäftigungsverhältnisse nach dem Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG) fest. Die Grundsätze können Sie hier einsehen.

    (Meldung vom 08.06.2015)

  • Fliederlich e.V. (SchwuLesbisches Zentrum Nürnberg) sucht ehrenamtliche Präventionisten/innen für die Aufklärungsarbeit an Schulen

    Hier finden Sie alle wichtigen Informationen.

    (Meldung vom 23.03.2015)

  • Guidelines for the use of funds from the programme
    'Promotion of Equal Opportunities for Women in Research and Teaching'

    Hier finden Sie die englische Übersetzung der Richtlinien für die Verwendung der Fördermittel aus dem Programm "Förderung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre":
    Download Guidelines.

    (Meldung vom 20.02.2014)

Gleichstellungskonzept

Semesterflyer

Unser Auftrag ist im Bayerischen Hochschulgesetz geregelt:

Art. 4, Abs. 1: „1 Die Hochschulen fördern bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und berücksichtigen diese als Leitprinzip; sie wirken auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin. 2 Zur Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern werden Frauen unter Beachtung des Vorrangs von Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung (Art. 33 Abs. 2 des Grundgesetzes) gefördert. 3 Ziel der Förderung ist eine Steigerung des Anteils der Frauen auf allen Ebenen der Wissenschaft.“

Art. 4, Abs. 2: „1 Frauenbeauftragte achten auf die Vermeidung von Nachteilen für Wissenschaftlerinnen, weibliche Lehrpersonen und Studierende; sie unterstützen die Hochschule in der Wahrnehmung ihrer Aufgabe nach Abs. 1.“


Wir freuen uns, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen!

Download des Gleichstellungskonzepts als PDF-Datei

Download der Semesterbroschüre WS 15/16 als PDF-Datei